Blaumeise

Blaumeise

Die Blaumeise ist kleiner als die Kohlmeise und besitzt einen kurzen Schnabel. Sie hat ein blaugelbes Federkleid. Das Weibchen ist etwas matter gefärbt als das Männchen. Die Jungvögel sind am Kopf grünlich (also nicht blau) und an der Wange gelblich gezeichnet.

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Lateinischer Name
Paris caeruleus

Größe
ca. 11-12 cm, kleiner als die Kohlmeise.

Habitat
Die Blaumeise ist sehr zahlreich und weitverbreitet. Ihr Lebensraum befindet sich in Europa und Nordafrika. Sie hält sich in Laub- und Mischwäldern, Hecken, Parkanlagen und Wohngebieten mit Gärten auf. Die Blaumeise ist ganzjährig bei uns zuhause.

Nest
Sie bauen ein filziges Nest aus Pflanzenteilen, Wolle, Haaren und Federn. Sie brüten in Baumhöhlen, Mauernspalten und Nistkästen.

Brutzeit
Brutzeit: April-Juni, 1 bis 2 Gelege. Das Nest besteht aus 7 bis 10 Eiern und die Brutdauer beträgt ca. 14 Tage. Nach dem Schlupf bleiben sie bis 3 Wochen im Nest und werden von beiden Eltern gefüttert, bevor sie ausfliegen.

Nahrung
Die Nahrung besteht im Sommer grösstenteils aus kleinen Insekten und Insektenlarven. Im Frühjahr werden auch Nektar und Blütenstaub verzehrt und im Winter kleine Saatkörner.

Klang

Der Ruf der Blaumeise ist sehr variierend und im Vergleich zur Kohlmeise sind die Töne feiner und nicht so kräftig. Man hört u.a. 'pietie-tzee' oder 'ziezie-düüüü'. Bei Aufregung ertönt ein schimpfendes''terret-tetetet'. Der Gesang ist heller und schon im Februar erklingt ihr Lied.

Charakteristische Merkmale

Einziger heimischer Vogel mit einem blaugelben Federkleid.

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