Nachtegaal

Die Elster ist einer der auffallensten Rabenvögel Europas mit ihrem kontrastreich glänzendem schwarz-weissen Gefieder und langem stufigen Schwanz, Schnabel und Beine sind schwarz. Die Jungvögel besitzen einen kürzeren Schwanz und das Federnkleid ist weniger glänzend.

Lateinischer Name
Pica Pica

Größe
Kleiner als die Rabenkrähe.

Habitat
Die Elster ist sehr zahlreich und weit verbreitet in unseren Kulturlandschaften. Sie brüten in kleinen Wäldchen, Alleen, hohen Hecken und freistehenden Bäumen. Mittlerweile wird die Elster auch in Dörfern, Vorstädten und Gärten wahrgenommen.

Nest
Sie baut ihr Nest aus Zweigen mit einem Haubendach und einem seitlichen Eingang in Bäumen oder hohen Sträuchern.

Brutzeit
April-Juni, 1 Gelege

Nahrung
Im Sommer frisst die Elster Würmer, Schnecken, Insekten, Eier, Jungvögel, Mäuse und Frösche. Im Winter besteht ihre Nahrung hauptsächlich aus Sämereien und Früchten. Zu jeder Jahreszeit wird auch Abfall und Kadaver gefressen.

Klang

Meistens hört man den heiseren, gackernden und schnellen Ruf çheck-check-check-check' oder 'kek-kek-kek-kek'. Manchmal nimmt man auch den einfachen Laut: 'tschie-uk' und 'kiejak' wahr.

Charakteristische Merkmale

Ihr glänzendes schwarz-weisses Federkleid und ein langer stufiger Schwanz.