Nachtegaal

Das Gefieder vom Fitis ist oben olivgrün und unten weiss-gelb. Er ist nur schwer vom Zilp-Zalp zu unterscheiden, jedoch sind die Beine heller und auch das Federkleid ist heller gefärbt mit gelben Aufhellungen. Er besitzt ausserdem einen hellen Überaugenstreifen, der ausgeprägter ist als beim Zilp-Zalp. Das Gefieder ist sehr unterschiedlich und bei manchen Exemplaren viel brauner ohne gelbe Akzente.

Lateinischer Name
Phylloscopus Trochilus

Größe
Kleiner als der Haussperling

Habitat
Der Fitis ist ein weit verbreiteter Brutvogel, der in halboffenen Wäldern, Parkanlagen, grossen Gärten, in Sumpfgebieten und anderen offenen Landschaften mit viel Baumbestand und Sträuchern zuhause ist. Er ist ein Zugvogel, der in Afrika südlich der S

Nest
Er baut sogenannte Backofennester mit einem seitlichen Eingang, die sich gut versteckt in dichter Vegetation oder aber auch in Bodennähe befinden.

Brutzeit
Mai-Juni, 1 bis 2 Gelege

Nahrung
Der Fitis frisst Insekten und Spinnen.

Klang

Sein Ruf ist vom Zilp-Zalp deutlich zu unterscheiden. Er ruft nämlich leise, den zweisilbigen Ton 'hü-it'. Man spricht von einem wehmütigen Gesang, der aus einer Reihe von Flöttönen in ablaufender Tonlage besteht. Zum Beispiel: 'sie-sie-sie-wü-ie-wü-ie-wü-ie-zwie-zwie-zwie-tü-ie-tü-ie-dei-da-da-da'. Der Gesangaufbau ist vergleichbar mit dem der Finken.

Charakteristische Merkmale
Sein wehmütig flötender Gesang.