Hausrotschwanz

Hausrotschwanz

Der Hausrotschwanz hat etwa Sperlingsgröße. Er besitzt einen langen gerundeten rostroten ständig zitterndern Schwanz. Das Männchen besitzt ein dunkelgraues Gefieder. Die Weibchen sind einheitlich dunkelgraubraun und an der Bauchunterseite dunkler gefärbt als Gartenrotschwänze. Kurzer Schnabel. Aufrechte Körperhaltung.

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Lateinischer Name
Phoenicurus ochruros

Größe
14,5 cm, genauso groß wie ein Haussperling.

Habitat
Ein weitverbreiteter Brutvogel, der nur auf Island, Schottland, Nordosteuropa und Nordskandinavien fehlt. Er lebt sowohl in Gebirgen als auch im Flachland in den Industriezentren, Häfen, Städten und Dörfern, vorzugsweise in vegetationsarmer Umgebung.

Nest
Der Nistplatz befindet sich meistens in felsigen Spalten oder an Häusern und Bauwerken. Das Nest besteht aus kleinen Zweigen, gepolstert von Federn und weichen Materialien. Er profitiert auch von den angebotenen Nisthilfen für Halbhöhlenbrüter.

Brutzeit
Brutzeit: März bis September, 2-3 Bruten. Das Weibchen legt drei bis sechs weißliche Eier, die 14 bis 16 Tage bebrütet werden. Die Nestlingszeit beträgt 16 bis 18 Tage. Die Jungen werden von beiden Eltern mit Nahrung versorgt.

Nahrung
Hausrotschwänze sind Insektenfresser, im Spätsommer und Herbst fressen sie auch Beeren. Sie suchen ihre Nahrung auf dem Boden oder jagen von einer Sitzwarte aus vorbeifliegende Insekten.

Klang

Ihr Gesang besteht aus Pfeiftönen und gequetschten Trillern und klingt kratzig.

Charakteristische Merkmale

      • Auffällig ist sein rostroter Schwanz. Das Zittern des Schwanzes und das Knicksen in den Fußgelenken sind für Rotschwänze charakteristisch.
      • Wenig wählerisch sind Hausrotschwänze in der Beschaffenheit ihres Neststandortes. Die Nistplatzwahl erfolgt durch das Weibchen.

 

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