Trauerschnäpper

Nachtegaal

Der Trauerschnäpper ist kleiner als der Haussperling. Das Männchen ist im Sommer meistens auffallend schwarz-weiss gezeichnet. Ihre Färbung kann auch variieren nach graubraun mit weiss, so dass sie dem Weibchen ziemlich ähnlich sind. An dem weissen Stirnfleck sind sie aber generell vom Weibchen zu unterscheiden. Im Winter sind die Männchen braun gefärbt mit einer kleineren weissen Flügelzeichnung.

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Lateinischer Name
Ficedula hypoleuca

Größe
Der Trauerschnäpper ist kleiner als der Haussperling

Habitat
Der Trauerschnäpper brütet hauptsächlich in Laub- und Mischwäldern, Parkanlagen und grossen Gärten.Er ist ein Zugvogel und währenddessen brütet er in allerlei Baumgebieten. Er überwintert in Afrika.

Nest
Er baut sein Nest in Baumhöhlen, in Mittel- und Westeuropa öfter auch in Nistkästen. Es kommt durchaus vor, dass ein Männchen sich mit zwei Weibchen paart.

Brutzeit
Mai-Juni, 1 Gelege

Nahrung
Der Trauerschnäpper frisst Insekten, im Herbst und Winter auch Beerenfrüchte.

Klang

Der Trauerschnäpper-Ruf ist ein kurzes ""wiet"" mit unregelmässigen Zwischenpausen. Viel lauter und kürzer als der Ruf vom Halsbandschnäpper. Sein Gesang besteht aus verschiedenen Strophen vergleichbar mit dem Gartenrotschwanz.

Charakteristische Merkmale

Durch seinen auffälligen, weissen Flügelfleck und seine Kontrastzeichnung ist er einfach zu unterscheiden vom Grauschnäpper. Das Männchen ist im Sommer auffallend schwarz-weiss gezeichnet, das Weibchen dagegen ist in der Brutzeit von oben eher graubraun gefärbt.

In unseren Landen brütet der Trauerschnäpper ausschliesslich in Nistkästen. Wenn sie nach der Überwinterung in Afrika zu uns ziehen, sind die Nistkästen sehr oft bereits in Beschlag genommen von den Meisen. Dann finden nicht selten Revierkämpfe auf Leben und Tod statt. Durch das Angebot an Nistmöglichkeiten, nimmt auch die Population der Trauerschnäpper merkbar zu.

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