Waldkauz

Waldkauz

Der Waldkauz hat einen runden Kopf mit dunklen Augen und keine Federohren. Das Gefieder weist eine rindenartige Tarnfärbung auf. Seine Flügel sind im Vergleich zu anderen Eulenarten eher kurz, breit und gerundet. Es kann vorkommen, dass Paare mit unterschiedlicher Färbung Junge mit beiden Farbvarianten haben.

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Lateinischer Name
Strix aluco

Größe
38 cm

Habitat
Der Waldkauz ist ein häufiger Brutvogel in Mitteleuropa und kommt in Wäldern, Parks, auf Friedhöfen, in Alleen und Gärten mit altem Baumbestand vor.

Nest
Bevorzugte Nistplätze sind Baumhöhlen in alten Beständen, bisweilen Felsnischen sowie alte Krähen- oder Greifvogelnester oder entsprechend große Nistkästen.

Brutzeit
Brutzeit: März bis Juli 1 Brut. 3 - 5 Eier.

Nahrung
Kleintiere wie Wühl- und echte Mäuse, Spitzmäuse, Vögel, Frösche, Käfer oder Regenwürmer.

Klang

Der Ruf des Waldkauzes ist das vom Männchen geäußerte langgezogene, heulende „Huh-Huhuhu-Huuuh“ Das Weibchen gibt ein rauhes „Kuwitt“ von sich.

Charakteristische Merkmale

Kennzeichen: Haben sich Waldkäuze einmal verpaart, bleiben die Paare in lebenslanger, monogamer Gemeinschaft zusammen.

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