Webcam-Blog: Kohlmeise

Minus zwei - 08/05/2017 

Leider sind die Befürchtungen eingetroffen. Es steht scheinbar wenig Futter für die Küken zur Verfügung; dadurch haben die beiden Vogeleltern Mühe mit der Versorgung. Und das hat wiederum Folgen für die Gesundheit.

Wählerisch?
In dem Webcam-Nistkasten können wir beobachten, dass eine Vielfalt an unterschiedlichen Beuten zum Nest gebracht wird. Dies kann darauf hinweisen, dass die Eltern im Moment einfach alles zusammentragen, was irgendwie geeignet und auffindbar ist. Das Bedürfnis an Futter ist grösser als das Wählerischsein und nur das Beste mitzunehmen.

Das Recht des Stärkeren
Wenn ein Mangel an Nahrung vorherrscht, bekommen die grössten und stärksten Küken das meiste Futter. Das Küken, das am lautesten ruft, wird zuerst gefüttert. Die Schwächeren kommen auf Dauer nicht mit und sterben. In diesem Fall waren dies die zwei kleinsten Küken, die nicht mehr mithalten konnten. Müssen wir nun auch um den Rest bangen? Wie schwer es auch ist, das Sterben der beiden Küken beschert dem Rest der Familie nur Vorteile. So muss das Futter nun nicht mehr zwischen sieben Küken verteilt werden, sondern nur noch zwischen fünf. Die Überlebenschancen für die übrigen Küken steigen dadurch.

Kein Einzelfall
Auch in anderen Nistkästen oder Nestern werden es Kohlmeisen schwierig haben. Mit dem wechselhaften, eher kalten Wetter müssen die Küken gut warmgehalten werden. Aber zugleich steht das Weibchen dem Dilemma gegenüber, dass es eigentlich auch auf die Nahrungssuche gehen muss. Die Folge ist, dass die kleinsten Küken es nicht schaffen und so weniger Jungen erfolgreich das Nest verlassen. Zum Glück scheint es so, dass durch die eher milderen Winter der letzten Jahre mehr Vögel den Winter überleben und dass die Population so in etwa gleich bleibt.

Wie geht es weiter?
Nun heisst es abwarten, wie es mit den fünf verbliebenen Küken weiter geht. Wenn weniger Nahrung vorhanden ist, werden sie etwas langsamer wachsen und einige Tage später ausfliegen als ursprünglich erwartet. Sie benötigen etwas länger, um auszuwachsen und um für die Welt draussen vorbereitet zu sein. Glücklicherweise wurde für die kommende Zeit besserer Wetter angekündigt – hoffentlich bedeutet dies gute Konditionen für die Raupen und somit auch für die Kohlmeisen.

 

 

Sie sind da - 01/05/2017 

Nach 13 Tagen Ausbrüten sind sie geschlüpft, die Kohlmeisenküken. Und jetzt haben sie Hunger!
Kahl, blind und noch keine 1,5 g schwer – so kommen die Küken zur Welt. In den ersten sieben Tagen nach dem Schlüpfen benötigen sie nicht nur sehr viel Futter, sondern müssen auch noch warm gehalten werden. Eine unerfahrenes Weibchen muss somit einige Abwägungen vornehmen: bleib ich auf den Küken sitzen, gehe ich Nahrung für die Küken suchen, gehe ich für mich selbst Nahrung suchen? Und all das hängt auch wieder damit zusammen, wie warm es draussen ist, ob genug Raupen zu finden sind und wie fit das Männchen bei der Nahrungssuche ist.
Wie entscheidet das Weibchen, was zu tun ist? Ist das Verhalten zum Grossteil genetisch festgelegt, wie beim Kuckuck oder gehört da noch Fingerspitzengefühl dazu? Das Klima (Temperatur, Regen), die Umgebung (Nahrungsangebot, Konkurrenz) und der Partner (fleissig, faul, noch ein anderes Nest zu versorgen) können zwischen den Jahren schnell Unterschiede aufweisen. Was für die eine Kohlmeise funktioniert, funktioniert nicht unbedingt für die Andere. Wie flexibel sind sie? Und welche Zeichen deuten sie (möglicherweise unbewusst) für das Verhalten? Es werden momentan einige Untersuchungen aufgeführt, um mehr darüber zu erfahren. Weil – ehrlich gesagt – allzu viel wissen wir noch nicht. Daneben ist die Natur auch noch immer etwas geheimnisvoll – es passieren immer wieder Dinge, die nicht vorausgesehen wurden.
Die Eltern können pro Tag 300-600 Mal Futter zum Nistkasten bringen und zwischen 5-7 g Insekten pro Küken“anliefern“. Eine schnelle Rechnung: Für ein Nest mit acht Küken und 6 g pro Küken, müssen die Eltern täglich 48 g Futter zum Nest bringen. Das ist mehr als ihr eigenes, zusammengerechnetes Gewicht (eine Kohlmeise wiegt durchschnittlich 18 g). Und dann haben die Eltern selbst noch nichts gefressen!
Am liebsten verfüttern die Kohlmeiseneltern Raupen. Diese sind schön dick, einfach verdaubar und voller Eiweisse und Fette. Aber auch die Bedürfnisse der Küken werden berücksichtigt: wenn sie etwa 5-6 Tage alt sind, beginnen die Federn zu wachsen – dann beginnen die Eltern damit, mehr Spinnenmit den passenden Nährstoffen zu füttern. Sind nicht genug der vorgezogenen Raupen zu finden, so müssen die Kohlmeisen sich umorientieren - andere Raupen, Larven, Spinnen, Motten und andere Insekten stehen dann auf der Speisekarte. Allerdings ist es dann trotzdem schwer, die Jungen aufzuziehen, denn ein Ersatz ist nicht optimal. In einem schlechten Raupenjahr verlassen also weniger junge Kohlmeisen das Nest.

 (Einige der Küken kurz nach dem Schlüpfen, eingereicht von Katharina Tischer)

 (Mutter mit Eierschale und frischgeschlüpften Küken, eingereicht von Andrea Te)

 (Die bereits etwas älteren Küken, eingereicht von Diana Essien)

 

 

 

Eier - 21/04/2017 

Das Kohlmeisen-Weibchen brütet mittlerweile auf mindestens fünf Eiern. In circa einer Woche, am 27. April, können die ersten Küken schlüpfen.

 

Kalt, was? - 19/04/2017

Jetzt wird es wieder spannend, denn die Temperaturen nehmen nachts drastisch ab und gehen sogar in den Minusbereich. Was bedeutet dies für unsere Kohlmeisenfamilie?

Diese Woche wird es in der Region, in der sich die Webcam befindet, wieder sehr kalt. Zwischendurch ist es wieder etwas wärmer, aber am Wochenende soll es wieder kälter werden. Nun, ein wenig Kälte ist nicht so schlimm. Aber echter Frost in der Nacht ist schon eine andere Sache. Vögel können dies in der Regel gut aushalten. Das Kohlmeisen-Weibchen, das nachts auf den Eiern sitzt, kann gut die Wärme halten. (Ein kleiner Fakt: Bis zu einem Alter von sieben Tagen können die Kohlmeisenjungen sich noch nicht selbst warmhalten und brauchen die Mutter).
Aber die Eichen, das ist eine andere Geschichte. Diese sind durch das schöne Wetter von vor ein paar Wochen schon ordentlich zu spriessen begonnen. Wenn es jetzt wieder stark friert, werden die Sprossen und Knospen kaputt frieren, und die Eichen werden Rückstände in ihrer Entwicklung aufweisen. Das ist für Kohlmeisen weniger gut als der Frost an sich. Die Kohlmeisen sind durch das schöne Wetter auch früher mit Nestbau und Brutzeit begonnen – nun kann es sein, dass die Jungen schon schlüpfen, wenn die Eichen noch nicht vollständig blühen. Die Folge ist zu wenig Futter (sprich Raupen) für die Kohlmeisenkinder. 
Kohlmeisen sind jedoch schlau und können Wettergegebenheiten antizipieren. Sie unterbrechen dann das Eierlegen, sodass nicht jeden Tag ein weiteres Ei gelegt wird – kurzum: eine Legepause findet statt. Auf diese Weise zögern sie den Beginn des Aubrütens hinaus. Wie lang kann das Hinauszögern stattfinden? Einen Tag überschlagen, das sieht man häufiger. Aber drei bis vier Tage – das kommt nur ab und zu vor. Dauert eine Legepause länger als sieben Tage, stoppen die Kohlmeisen komplett mit dem Gelege und suchen sich einen neuen Nistplatz für ein Neues.
Wir hoffen jedenfalls das Beste!

 

Zwei (oder drei?) Eier - 11/04/2017

Mittlerweile sind mindestens zwei Eier im Nest (vom 9. und 10. April). Vielleicht wurde heute morgen in den frühen Morgenstunden bereits das dritte Ei gelegt!

Das erste Ei der Brutsaison oder des Geleges ist immer etwas Besonderes. Bei den Kohlmeisen läutet es die Phase ein, in der täglich ein Ei gelegt wird, bis das Gelege komplett ist. Diese Phase kann bis zu zwölf Tagen/ zwölf Eiern dauern.
Kohlmeisen sind clevere Vögel, aber ihre Eier sind auch nicht zu verachten! Diese können nämlich einen ganzen Tag im Nistkasten liegen, ohne vom Weibchen beachtet werden zu müssen. Jeden Tag müssen sie kurz einen Wärmeboost bekommen, um am Leben gehalten zu werden - aber vollständig bebrütet werden müssen sie nicht. Erst wenn alle Eier des Geleges gelegt sind, wird mit dem ausbrüten begonnen und dann beginnt der Embryo sich zu entwickeln. Und da das Ausbrüten für alle eier zur gleichen Zeit beginnt, schlüpfen die Küken auch schnell hintereinander, wodurch keines schwächer oder benachteiligt ist.
Was man beobachten kann, ist, dass die ersten Eier oftmals etwas kleiner sind als die später gelegten Eier. Als ob das Weibchen sich erst noch daran gewöhnen muss, Eier zu produzieren und zu legen und erst in Fahrt kommen muss. Dasselbe kann man auch bei Hühnern beobachten, bei ihnen sind die ersten Eier der Saison auch oftmals kleiner als die Späteren.
Wie viele Eier das Kohlmeisenpaar vor der Webcam legen wird, lässt sich nicht vorhersagen - aber wir hoffen natürlich, dass es viele werden!

 

Erstes Ei - 10/04/2017

Am Morgen des 9. Aprils hat das Kohlmeisen-Weibchen das erste Ei gelegt. Vielleicht ist heute morgen auch schon das zweite Ei gelegt worden, dies ist aber nciht ganz einfach zu sehen, da Kohlmeisen ihre Eier gut in der weichen Lage des Nesters verbergen können. 

 

Fleissiger Nestbau - 05/04/2017

Es ist in vollem Gange! Die Kohlmeisen haben in den letzten Tagen so hart an ihrem Nest gearbeitet, dass das Weibchen schon im Kasten übernachtet hat. 

Ein warmes Bett
Manche Tiere mögen Struktur. Das macht ihr Verhalten auch für uns Menschen vorhersehbar – trotzdem können wir nicht alles vorhersehen, z.B. ob eine Kohlmeise einen Nistkasten wählt oder wann sie ihre Wahl getroffen haben.
Der Bau eines Kohlmeisennester wird streng nach Protokoll ausgeführt. So sehr, dass es in der Forschung sogar bestimmte Abkürzungen für die spezifischen Phasen gibt. Dies sind die unterschiedlichen Bauphasen:


- Wenig Moos, aber etwas auf dem Boden
- Viel Moos, der ganze Boden bedeckt
- Halbvoll: gute Lage Moos
- Fast Nest: dicke Lage Moos und Haare
- Nest: dicke Lage Moos, Haare, Nistaushöhlung/ Nistvertiefung


Beinahe jedes Kohlmeisennest durchläuft alle diese Phasen. Dies ist praktisch, denn so lässt sich in der Forschung einfach sagen, wann wohl die ersten Eier gelegt werden und ob dies bei den Kohlmeisen im Forschungsgebiet synchron verläuft.
Neben dem Nutzen für die Forschung ist es natürlich auch etwas Besonderes.Vor allem, wenn man bedenkt, dass viele der Meisen auch ihr erstes Nest bauen. Sie haben es bei den Eltern selber nicht gesehen, wissen aber trotzdem, wie es sein muss und bauen es auf die bestimmte Kohlmeisen-Art und Weise: Eine dicke Lage Moos, eine warme Oberlage aus Haar, Schafswolle, Kaninchen- oder Hundehaar und als Letztes eine subtile Vertiefung zum Brüten. Keine extravaganten Daunen oder ähnliches, womit Blaumeisen oft ihr Nest einrichten, sondern ein warmes, funktionales Nest.


Das Durchlaufen dieser Phasen benötigt etwas Zeit. Jedes Ei, das gelegt wird, wiegt circa zehn Prozent des Körpergewichts des Weibchens – hierfür müssen erst noch Reserven aufgebaut werden. So kommt es ganz gut, dass der Nestbau etwas mehr Zeit braucht. Trotzdem kann es vorkommen, dass innerhalb von zwei Tagen das Nest inklusive der gelegten Eier „fertiggestellt“ werden.

 

Leckere Happen - 03/04/2017

Im Moment sind die Kohlmeisen, wie ander Vögel auch, eifrig auf der Suche nach geeignetem Futter. Im letzten Blog wurde darüber berichtet, dass Kohlmeisen in besodners kalten Zeiten auch nach „etwas anderen“Futterquellen Ausschau halten. Aber was fressen sie zur Zeit?
Wenn möglich, peilt die Kohlmeise hauptsächlich Insekten an. Vor allem dicke Larven und Raupen stehen hoch auf der Speisekarte, denn sie enthalten viel Eiweiss ind Energie. Aber auch Spinnen, Käfer, Motten, grössere Mücken und Schmetterlinge werden verspeist. Mit dem scharfen Schnable und kleinem Körper sind die Kohlmeisen wendig genug, um Insekten effizient jagen zu können.

Extra Eiweiss
Die Auswahl des Futter hängt aber auch von der Notwendigkeit sowie vom lokalen Angebot ab. Wenn die Vögel in der Mauser sind, benötigen sie für das Nachproduzieren der Federn mehr Eiweiss, welches Schwefel und Keratin beinhaltet. In dieser Zeit werden dann auch extra viele Spinnen gefressen, da diese genau diese spezifischen Eiweisse aufweisen. Sind wenig Insekten zu finden, so stellen sich die Kohlmeisen auf eine Diät aus Saat, Körner o.ä. um.

Bucheckern 
Im Winter fressen Kohlmeisen vor allem Bucheckern. Forschung zeigte, dass sie da so abhängig von sind, dass in Jahren mit viel Bucheckern mehr Kohlmeisen den Winter überleben. In schlechten Jahren liess sich hingegen beobachten, dass die Kohlmeisen den Wald verlassen und in unseren Gärten auf Nahrungssuche gehen. Sieht man im Winter also weniger Kohlmeisen an den Futterstellen im Garten, kann das damit zusammenhängen, dass es warm genug war und noch genug Bucheckern in den Wäldern zu finden sind.
Jetzt, wo es im Frühling wärmer wird und die Insekten wieder zum Vorschein kommen, werden diese wieder die Top-Nahrungsquelle der Kohlmeisen. Hoffentlich können wir auch per Webcam nachverfolgen, was die Kohlmeisen so als Beute anschleppen.

 

Not macht erfinderisch? - 20/03/2017

Generell heisst es, dass Kohlmeisen Insektenfresser sind. Sie sind oftmals jedoch Generalisten im Futterverhalten und bedienen sich somit auch anderer Nahrungsquellen.Wir können sie oftmals an Futterstellen mit kalorienreichem Fettfutter beobachten, aber in der freien Natur wird auch an anderen „Orten“ gesucht. So wurde festgestellt, dass Kohlmeisen mitunter eine etwas „dunklere“ Seite haben, denn sie verspeisen in bestimmten Verhältnissen auch Hirne (oder andere Teile) anderer Vögel und Zwergfledermäuse. Ein derartiges Verhalten kann beobachtet werden, wenn es sehr kalt ist (z.B. bei Schneedecke)– vermutlich, um extra Energie zu erlangen, wenn das Klima diese abverlangt. Gehirnmasse enthält viele nahrhafte Elemente, weshalb sie für die Kohlmeise vermutlich das bevorzugte Organ zum Verpeisen ist. Um das Verhalten genauer zu ergründen, wurden Experimente in Ungarn abgehalten. Als Forscher den Kohlmeisen an dem Ort, an dem sie regelmässig Zwergfledermäuse angegriffen, zusätzliches Futter (Sonnenblumenkerne und Schinken)bereitgestellt haben, haben die Kohlmeisen die Zwergfledermäuse in Ruhe gelassen und das bereitgestellte Futter vorgezogen. Dies suggeriert, dass es sich hier um ein Verhalten handelt, das aus Mangel an energiereichen Futterquellen ensteht. Im Jahr 2009 wurde bereits über das Phänomen berichtet, mehr Informationen finden Sie hier in der Pressemeldung des Max-Planck-Instituts.

Ist das wirklich so?
Wenn Sie sich selbst davon überzeugen möchten, können Sie hier ein Video davon sehen, wie eine Kohlmeise einen anderen Singvögel angreift, um ihn zu fressen. Aber Achtung, dies ist nichts für schwache Nerven.

 

Wann kommen die ersten Eier? - 20/03/2017

Vielleicht ist bei den Kohlmeisen schon etwas an Frühlingsgefühlen und Lieber in der Luft; zumindest wurde der Nistkasten bereits inspiziert.  Dies ist typisches Verhalten für den März – man sieht sich nach einem geeigneten Nistplatz um, der Gesang der Männchen nimmt stetig zu. Es gibt jedoch zwei Faktoren, die dafür sorgen, dass noch keine Eier gelegt worden sind – das sind Temperatur und Nahrung.

Kohlmeisen sind im Prinzip Insektenfresser, auch wenn man sie oft an Vogelfutterstellen antrifft und sie auch gerne Fettfutter und Sämereien fressen. Die adulten Vögel werden diese auch weiterhin aufsuchen, insofern vorhanden. Für die Jungvögel jedoch sind Insekten von äusserster Wichtigkeit, vor allem Raupen sind beim Wachsen wichtig. Aber gerade diese Raupen sind in der Natur noch nicht zu finden; dies geschieht erst, wenn die Bäume wieder mehr grünen , was wiederum von der Temperatur abhängig ist.

Die Kohlmeisen versuchen also unbewusst das Eierlegen mit der Anwesenheit der wichtigsten Futterquelle für die Jungen abzustimmen.  Andere Vogelarten, wie die Eulen, die einen anderen Speiseplan haben, haben hier weniger ein Problem und können früher mit dem Brüten beginnen. Der Verlauf bleibt also zu beobachten. Ist es im März warm und dann im April auf einmal wieder kalt, muss die Bremse gezogen werden und der Ablauf verzögert sich.  So wird dann ab und zu ein Tag im Eierlegen ausgelassen (die Abstände zwischen den Eiern werden vergrössert)  und das Ausbrüten erst später begonnen, als zu dem Zeitpunkt, an dem das letzte Ei gelegt wurde (das Ausbrüten der Eier wird verzögert). 

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