Webcam-Blog: Steinkauz

Geschwisterliebe - 24/06/2019

Bei den beiden Steinkauzküken geht es zwischendurch auch ein wenig wild zu - aber man kann sich nun mal nicht immer ganz vertragen.

Mittlerweile verlassen sie oft den Kasten - bis wann wir sie wohl noch beobachten können?

Screenshot eingereicht von Elke K.

Ein Hin und Her - 20/06/2019

Die Küken verlassen öfters den Kasten und werden sichtbar selbstständiger. Nicht mal die Mäuse sind sicher - wenn man nicht aufpasst, werden sie einem in Sekundenschnelle abgenommen:

Heute Morgen war eines der Küken etwas unsicher, ob rein oder raus - nachdem erst drinnen verweilt wurde, ging es für ein paar Minuten in den Tunnel zwischen Nistkastenraum und Ausgang. Ein paar Blicke in den Nistkasten später ging es dann letztendlich doch nach draussen zum unbekannten Ausflug.

Beide Küken draussen - 05/06/2019

Screenshots eingereicht von Birgitt V.

Videos - es geht langsam, aber sicher, nach draussen - 04/06/2019

Einfach ein süsses Video - 29/05/2019

Schwere Küken - 27/05/2019

Am Wochenende wurden die Küken beringt. Mit 169,7 g und 165,2 g liegen die beiden Steinkauzküken 19,5% und 16,5% über ihrem Zielgewicht von 142 g. Welchen Umständen sie dieses ‚Übergewicht‘ zu verdanken haben, ist nicht schwierig zu raten.

Anhand der Beobachtungen lässt sich nachverfolgen, dass bis jetzt circa 3 kg Fleisch gefüttert wurde; 1,5 kg pro Küken. Letztendlich war ein Grossteil davon dringend nötig, für das Wachstum und sonstigen Energieaufwand, aber ein signifikanter teil ist auch in das Bauchfett geflossen. Aber für die Küken ist dies eigentlich gut: Je mehr Gewicht sie nun haben, je mehr Chance haben sie, die ersten mageren Wochen ausserhalb des Nistkastens zu überleben.
Allein die Maikäfer machten schon ungefähr ein Kilo an Nahrung aus. Durchschnittlich wiegt ein Maikäfer 1 g und in den letzten 25 Tagen wurden 1011 hiervon verfüttert. Ein absoluter Rekord, denn in den Vorjahren wurde nicht ein Mal die 900 erreicht. Und es ist ja sogar noch etwas Zeit, bis die Küken ausfliegen. Eine Ursache für den Rekord liegt in dem früheren Legebeginn – dadurch fiel die Maikäfersaison noch mehr mit der Jungenaufzucht zusammen als in den vergangenen drei Jahren. In der Ausbrütphase wurden weniger Maikäfer zum Nistkasten gebracht, da diese im April noch nicht so zu finden waren.
Auch Mäuse wurden gut gefüttert – mit 50 Mäusen waren dies durchschnittlich eine Maus pro Tag pro Küken. Dies ist eine gute Basis und zusammengerechnet auch circa ein Kilo Nahrung. Ebenso wurden in den letzten 25 Tagen viele Raupen und Larven gefüttert.

Screenshots eingereicht von Birgitt V., René B., Victoria B. und Jenny G.

Aktuelles Video - 23/05/2019

Erkundungen - 20/05/2019

Mittlerweile hat sich eines der Küken während seiner Erkundungen in den Zwischentunnel des Nistkastens getraut. Es ist dort einige Minuten verblieben, jedoch nicht bis zum Kasteneingang gelaufen (von Aussen war nichts zu sehen). Was die beiden in den nächsten Tagen sonst wohl noch alles im Nistkasten anstellen?

Deutlich gewachsen - 20/05/2019

Die Küken sind in den letzten Tagen deutlich gewachsen. Sie passen zum Schlafen jetzt kaum noch unter das Weibchen - auch wenn sie dies noch versuchen. Ebenso laufen sie nun im Nistkasten umher und sind deutlich agiler.

Zwei Videos vom Wochenende:

Aktuelle Screenshots, eingereicht von Victoria B. und Kathi G.:

 

Fixieren üben - 15/05/2019

Die Küken sind nun schon so groß, dass sie nicht mehr richtig unter das Weibchen passen. Deshalb lassen sich aktuell die seltsamsten 'Posen' beobachten. Aber es ist auch eine gute Gelegenheit für die Küken, denn so können sie mehr von ihrer Umwelt erkunden.

Sie üben bereits das Fixieren, wie man in dem Video, anhand der Kopfbewegungen, deutlich sehen kann:

 

Maikäfer, Maikäfer, Maikäfer - 14/05/2019

Im gestrigen Update ging es u.a. darum, dass die Maikäfer zur Zeit Saison haben und das Männchen nun extra viele als Beute mitbringt. 

Auf dem von Bettina P. eingereichten Screenshot kann man dies besonders gut sehen, es liegt geradezu ein Haufen an Maikäfern im Nistkasten:

Drei Videos - 13/05/2019

An für sich ist es bei den Steinkäuzen recht ruhig. Ausser dem zwischenzeitlichen Dohlenbesuch geht es vielmehr darum, geeignetes Futter zu finden und die Küken zu versorgen. Auffällig ist, dass die Maikäfer nun Saison haben, denn es werden nun viel mehr davon gefüttert als in den vorherigen Wochen. Jedoch ist der hohe Anteil Maikäfer auf dem Speiseplan der Steinkäuze schon in vorherigen Jahren beobachtet worden und kein Grund zur Sorge. Die Küken können diese sogar schon selbst ständig fressen, wie in diesem Video zu sehen:

Ebenso werden die Küken agiler und gehen diversen Tätigkeiten nach. Sie fangen an zu scharren oder achten mehr auf ihre Umgebung und die Eltern. Das Scharren lässt sich im folgenden Video gut sehen:

Das Ei, aus dem letztendlich kein Küken geschlüpft ist, wurde mittlerweile von dem Steinkauz-Weibchen entsorgt. Nachdem Prinzip, dass nichts verschwendet werden soll, hat es das Ei aufgepickt, das schon recht weit entickelte Küken herausgeholt und die Schalen entsorgt. Der Kükenleichnam wurde dann zuerst in die Ecke gelegt und später als Nahrung verwendet. (Das Verfüttern verstorbener Küken ist übrigens auch bei den Schleiereulen ein normaler Vorgang.)  

 

Danke an dieser Stelle an die Zuschauer/innen, die uns die Vorgänge per E-Mail geschildert und Screenshots eingesendet haben. Dieses Mal haben wir uns für das Posten von Videos entschieden, um die verscheidenen Ereignisse besser zeigen zu können, aber das nächste Mal wird es wahrscheinlich wieder Screenshots geben. 

 

??? - 09/05/2019

Manchmal sind 'unsere' Webcam-Steinkäuze schon etwas seltsam...So haben sie sich gestern gegenseitig erschreckt - dabei wollte das Männchen nur neue Nahrung bringen. Etwas später brachte es dann einen Maikäfer und alles lief wieder normal. Waru msie sich beide so erschreckt haben? Das bleibt vermutlich ein Rätsel.

Kein drittes Küken - 06/05/2019

Vielleicht haben einige sich gefragt, was mit dem dritten Ei ist. Mittlerweile ist zu viel Zeit vergangen, als dass noch die Chance bestünde, dass das dritte Küken schlüpft. Normalerweise schlüpfen die Küken in Abständen von maximal 24 Stunden, da sie von Anfang an gleichzeitig ausgebrütet werden. Es ist also bereits zu viel Zeit vergangen, als dass man noch auf das dritte Küken hoffen könnte. Aber zwei gesunde Küken ist ja auch schon mal etwas, oder?

Schon wieder ein Marder

Auch in diesem Jahr hat sich wieder ein Marder am Nistkasten blicken lassen. Am 6.Mai versuchte er, in das Innere des Kastens zu gelangen- durch die Sicherung mit dem speziellen Eingangstunnel konnte er jedoch nichts erreichen. Beide Elterntiere hatten zuvor den Kasten verlassen und haben sich kein direktes Gefecht mit dem Eindringling geliefert, sodass niemand zu Schaden kam. Wir hoffen, dass der Marder keine weiteren Besuche plant.

Zunahme des 'Essenslieferservice'

Das Weibchen sorgt weiterhin dafür, dass das Männchen nach Anlieferung der Beute den Kasten wieder zügig verlässt - jedoch scheint es hierbei weniger aggressiv vorzugehen. Jedoch gibt es jetzt deutlich mehr Nahrung, als während der Ausbrütphase. War die Ausbeute zuvor etwas mager, so wurden in den vier Tagen nach Schlüpfen der Küken fast 30 Mäuse erbeutet. - fast so viele wie in der ganzen vorherige Phase!

Verstecken kann das Männchen die Mäuse jedoch weiterhin nicht gut. Legt es sie unter die Stufe des Nistkastens, werden sie vorzeitig vom Weibchen gefunden. Dies kam bereits häufiger vor - und doch sucht das Männchen jedes Mal wieder nach der 'verlorenen' Maus.

Screenshot eingereicht von Katharina K.

Angespannte Verhältnisse - 02/05/2019

Die Küken haben das angespannt Verhältnis zwischen dem Steinkauz-Weibchen und dem Männchen scheinbar nicht verbessert. Im Gegenteil! Das Weibchen scheint das Männchen kaum im Nistkasten zu tolerieren und lässt es auch nicht an den Nachwuchs ran. Stattdessen wird böse geschaut und gezetert, bis das Männchen den Kasten verlässt. 

Ob das Weibchen den Eindruck hat, dass das Männchen nicht genug Futter bringt udn sich mehr darauf konzenterieren sollte? Dabei ließen sich in den letzten Tagen im Kasten schon Mausvorräte sehen.

Hier drei Videos, in denen man die Interaktionen gut erkennen kann:

Die ersten beiden Küken sind geschlüpft - 01/05/2019

Gestern sind die ersten beiden Küken geschlüpft!

Um 17:16 Uhr holte das Weibchen eine Eierschalenhälfte hervor, um diese zu entsorgen. Ein Zeichen, dass das erste Küken geschlüpft war. Circa eine halbe Stunde später war es auch gut zu sehen.

Um 19:57 Uhr wurde dann die zweite Eierschale entsorgt und man konnte anhand der Geräusche im Nistkasten vernehmen, dass es nun zwei Küken waren. Bis das zweite Küken zu sehen war, hat es jedoch etwas gedauert - gegen 22 Uhr war es dann jedoch zu sehen.

Hier eingie Screenshots, die von aufmerksamen Zuschauern eingereicht wurden, aufgrudn der Anzahl in einem Video zusammengefasst:

(Screenshots eingereicht von Manuela N., Katharina E., Beatrice C., Tanja W., Bettina P., Betty H., Marion Z., Christina A. und E. Wisser)

 

Noch eine Woche? - 24/04/2019

Scheinbar können es nicht nur die Zuschauer kaum abwarten, bis die Küken schlüpfen, sondern auch das Steinkauz-Weibchen. Sie scheint dem Ausbrüten überdrüssig zu werden – an manchen Abenden geht es aus dem Kasten raus, wieder rein, wieder raus…Ebenso schaut das Weibchen kritisch die Ameisen im Nistkasten an. Ob sie das Weibchen stören? Das weiss man nicht genau. Bisher waren jedoch in jeder Brutsaison auch Ameisen im Kasten, dies kann man kaum verhindern.
Mit dem warmen Wetter ist es für das Weibchen möglich, selbst noch kurz nach draußen zu gehen. Die Essenslieferung ans Haus scheint in diesem Jahr eher mäßig – aber das Weibchen sorgt schon dafür, dass es genug Futter bekommt. So kommt es auch ab und an aus dem Nistkasten, um draußen deutlich nach Futter zu verlangen.
Ebenso sieht es immer mehr danach aus, als ob das Weibchen das Männchen nicht allzu lange im Nistkasten haben möchte. Das Männchen selber findet es jedoch angenehm, nach den Aktivitäten draußen etwas Ruhe im Nistkasten zu finden. Das Weibchen lässt es dann kurz verweilen, aber nach einer gewissen Zeit gibt es zu verstehen, dass das Männchen wieder nach draußen gehen soll – zum Beispiel durch leichtes Schieben. Manchmal kommt es vor, dass das Männchen auf den Versuch mit Kuscheln reagiert - nicht die vom Weibchen erwünschte Reaktion. Bei anderen Paaren gab es laut Beleef de Lente durchaus auch andere Methoden zu sehen – Beissen, Rausdrängen o.ä.. Ganz so weit ist es bei ‚unserem‘ Paar noch nicht, aber wenn die Küken erst da sind, wird mehr Futter erwartet und die Stimmung kann mitunter angespannter werden. Ob das weibchen sich dann anders verhält? Es bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall lässt sich nun deutlich weniger Gekuschel beobachten, als zu Beginn der Saison.

Was soll das denn? - Das Video zum gestrigen Eintrag - 18/04/2019

Was soll das denn? - 17/04/2019

Heute nachmittag, gegen 15:40 Uhr war etwas 'Seltsames' im Nistkasten zu beobachten. Das Männchen kam mit einer Maus in den Nistkasten - aber statt diese, wie gewöhnlich, an das Weibchen zu übergeben, frass es diese selbst. Das Weibchen sass genau davor und schaute wenig begeistert zu. Wenn man zwischen den beiden Ansichten gewechselt hat, war dies gut zu beobachten. Als das Männchen genug gefressen hatte, hat es die restliche Maus in die Ecke gelegt, statt diese zu übergeben. 

Dies was nicht der einzige 'seltsame' Vorfall der letzten Tage. So versuchte das Männchen zwischendurch, sich auf die Eier zu setzen, als das Weibchen kurz ausgeflogen war.

Wer ist das Steinkauz-Weibchen eigentlich? - 11/04/2019

Die Freiwilligen von STONE, der Steinkauzgruppe, sie auch diese Webcam betreut, kannten das Weibchen bereits, als die Webcams online gingen. Aber was weiss man eigentlich über die Steinkauz-Dame?


Die Freiwilligen konnten die Geschichte des Steinkauz-Weibchens von Anfang an mitverfolgen, denn bei einer Kontrolle im Jahr 2016 fanden sie ein Steinkauznest mit drei Eiern – aus deinem davon sollte letztendlich das Steinkauz-Weibchen dieser Webcam schlüpfen. Dieser Nistkasten befand sich nur circa 180m von dem Webcam-Nistkaten entfernt. Aus welchem der drei Eier das Weibchen schlüpfen würde, liess sich zu dem Zeitpunkt natürlich noch nicht sagen. Knapp zwei Wochen später – beim zweiten Besuch des Nistkastens – wurde das Steinkauz-Weibchen zum ersten Mal als Küken gesichtet, zusammen mit einem Bruder und einer Schwester. Anhand der Flügelmaße liess sich feststellen, dass das Küken zu diesem Zeitpunkt in etwa 12 Tage alt war. Mit 111,2 g zeigte das Küken bereits ein Gewicht, das deutlich über dem Zielgewicht dieser Altersklasse. Eine Woche später wurden die Küken beringt und nochmals gewogen – mit einem Alter von 19 Tagen wog es 155,1 g – deutlich über dem Zielgewicht. Am 11. Juni wurde es das letzte Mal im Nistkasten angetroffen, mit einem Alter von 34 Tagen und einem Gewicht von    189 g - circa 25% über dem Zielgewicht. Damit landete sie in den Top 5 der schwersten Küken überhaupt.


Am 2017 wurde das Weibchen das erste Mal vor der Beleef de Lente-Webcam gesichtet; als ‚neue Flamme‘ besuchte es das verwitwete Steinkauz-Männchen im Nistkasten (so manche/r Zuschauer/in erinnert sich vielleicht noch). Für ein Gelege war es zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits zu spät, das Frühjahr war schon zu weit fortgeschritten. Was das Weibchen von Juni 2016 bis ende Mai 2017 genau getan hat, lässt sich leider nicht nachvollziehen. Vermutlich befand es sich in der Nähe das Webcam-Nistkastens sowie ihrer ursprünglichen Zuhauses.

Im Jahr 2018 zog das neu gebildete Paar vier Küken auf. Das erste Ei wurde am 11. April gelegt, das erste Küken schlüpfte am 11. Mai. Im Juni wurden dann zwei der vier Küken beringt (die anderen zwei Küken versteckten sich). Zwischen dem 30. Und 32. Tag liessen sich alle vier Küken auf dem Ast vor dem Nistkasten sehen. Zwei der Küken haben es letztendlich leider nicht geschafft, als adulte Steinkäuze in die Welt zu ziehen, von den beiden anderen Küken ist nichts bekannt.

Und nun, im Jahre 2019, folgte ein Gelege mit drei Eiern. Der Rest bleibt abzuwarten.

 

Liebevolles Steinkauzpaar - 11/04/2019

Da fleissig weiter ausgebrütet wird, ist der Alltag bei den Steinkäuzen meist ähnlich. Es ist aber immer wieder schön, as Paar im Nistkasten interagieren zu sehen.

Screenshots eingereicht von Margit W.:

Ausbrüten und gemeinsame Zeit im Kasten - 10/04/2019

Anders, als bei anderen Vogelarten, sieht man das Steinkauzmännchen zwischendurch ebenfalls im Nistkasten - wie hier, beim Ausruhen. Aber es ist ja auch genug Platz für beide Steinkäuze.

Screenshot eingereicht von Margit W.

Das dritte Ei ist da! - 05/04/2019

Bei den Steinkäuzen wurde heute nacht/morgen das dritte Ei gelegt! Gegen 0:45 Uhr war es so weit. Aufgrund der unterschiedlichen Screenshots der drei Eier, zu unterschiedlichen Zeiten, lässt sich vermuten, dass wahrscheinlich noch ein viertes Ei auf dem Weg ist - denn da um
1:30 Uhr, 3:58 Uhr, 4:42 Uhr, 4:56 Uhr, 5:18 Uhr und 6:37 Uhr die drei Eier in derselben Position alleine im Kasten sichtbar waren, werden sie noch nicht ernsthaft ausgebrütet.

Screenhots eingereicht von Beatrice C., Winfried B., Margit W., Birgit M., Bettina P. und Betty H.:

 

Eine weitere Paarung und Zweisamkeit - 03/04/2019

Gestern, am 2. April, liess sich gegen 20:10 Uhr wieder eine Paarung beobachten.

Screenshot eingereicht von Ramona B.

Heute morgen sah man beide Käuze wieder zusammen mit dem Ei im Nistkasten.

Screenshots eingereicht von Natalie H.

Das zweite Ei ist da! - 02/04/2019

Heute, gegen 13:905 Uhr, wurde das zweite Ei gelegt.

Screenshots eingereicht von Manuale N. und Sarah N.:

Erstes Ei bei den Steinkäuzen! - 01/04/2019

Am 31. März, um ca. 4:30 Uhr, wurde bei den Steinkäuzen das erste Ei gelegt! Normalerweise liegen durchschnittlich 54 Stunden zwischen den Eiern, weshalb weitere Eier am 2., 4. und 6. April folgen könnten.

Steinkäuze fangen nicht sofort nach dem Legen des ersten Eis mit dem Ausbrüten an, sondern warten, bis das Gelege vollständig ist. Nach dem Legen des ersten Eis bleibt das Weibchen immer öfter und länger im Kasten, geht jedoch auch noch für längere Zeiträume nach draussen. Beobachtungen zufolge bleibt das Weibchen erst einige Tage nach dem Legen des letzten Eis durchgängig 22 Stunden auf den Eiern sitzen, um sie auszubrüten. In den Tagen davor sitzt es ebenso auf den Eiern, steht oder sitzt jedoch auch noch daneben. Wie lang die Phase zwischen dem letzten Ei und dem Ausbrüten ist, lässt sich jedoch nicht genau vorhersehen.

Uns haben über das Wochenende zahlreiche E-Mails mit Screenshots erreicht - viele davon haben wir in dem folgenden Video für Euch zusammengestellt:

Screenshots eingereicht von: 

Cerstin H.
Betty H.
Norman H.
Leonie D.
Harald K.
Marianne B.
Meiko R.
Anke L.
Corinna S.
Dani H.
Andrea T.
Samuel N.
Susanne B.
Natalie H.
Armin L.
Uta T.
Beatrice C.
Mechthild A.
Anna M.
Angelika G.
Kirstin B.
Janka G.
Stefanie W.
Evamarie E.
Bettina P.
Tanja W.
Tanja E.
Isolde S.
Betty H.
Renate Z.

 

Kuscheln & Paaren - 26/03/2019

Bei den Steinkäuzen ist weiterhin kein Ei in Sicht - jedoch kann man die beiden Partner immer noch oft zusammen im Nistkasten kuscheln und liebevoll miteinander umgehen sehen.

Gestern, gegen 19:45 Uhr, fand auch wieder eine Paarung statt, wie dieses Video zeigt:

  Screenshots eingereicht von Victoria B., Video eingereicht von M. Becker.

Paarung - 26/03/2019

Gestern, am Abend des 25. März, war wieder eine Paarung zu beobachten. Wie bereits eher berichtet, werden die Gelege der Steinkäuze oft Anfang/Mitte April gestartet - es sieht danach aus, als läge dieses Paar gut in der Zeit.

(Screenshots eingereicht von Elke K. und Beate H.)

Missgeschick - 20/03/2019

Das Steinkauzmännchen meinte es sicherlich gut - es brachte am 17. März morgens eine Maus und wollte diese bei Abwesenheit des Weibchens im Nistkasten lagern. Dummerweise hatet es die Maus jedoch in den nahegelegenen Dohlenkasten gelegt! Die Dohlen haben die Maus dann wieder flink entsorgt, was bei dem am Abend zurückkehrenden Steinkauzmännchen für Verwirrung sorgte - denn auch nach gründlicher Such war die Maus nicht mehr zu finden.

Nachbarschaft erkunden - 18/03/2019

Die Steinkäuze haben unterdessen auch den neu platzierten Dohlen-Nistkasten inspiziert. Dieser befindet sich circa 35 Meter von dem Steinkauz-Nistkasten entfernt - quasi in der Nachbarschaft. Geeignet ist der Kasten für Steinkäuze aber nicht unbedingt - die große Öffnung ist regelrecht eine Einladung für Fressfreinde und Nistkonkurrenten. Da können sie besser in dem zuerst gefundenen Steinkauzkasten bleiben...Aber umsehen kann man sich ja trotzdem mal.

 Screenshots eingereicht von Angelika G.

Kuscheln - 13/03/2019

Wenn beide Steinkäuze zugleich im Nistkasten sind, gibt es immer wieder süsse Szenen, wie die folgenden, zu sehen:

Perspektive 1:

Perspektive 2:

Screenshot eingereicht von Annerose P., 12.03.19:

Love is in the air - 11/03/2019

Auch in diesem Jahr geht das Steinkauzpaar wieder sehr liebevoll miteinander um. Es wird geflirtet, gekuschelt, gepaart...und dass, obwohl es noch früh in der Saison ist.

Hier ein paar Screenshots solcher Szenen:

Eingereicht von Manuela N., 08.03.2019, 18:23 Uhr. Der Steinkauz wird abgeholt. Auf diesem Screenshot sind schön die Färbung des Gefieders sowie die für Eulen typische Kopfdrehung zu sehen:

Paarung am 8.3.19, ca. 18:49 Uhr - eingereicht von Manuela N. und Beate H.:

Paarung am 9.3.19, gegen 19 Uhr - eingereicht von Manuela N.:

Gekuschel im Kasten, 10.03.19, morgens - eingereicht von Elke K.:

Beide Steinkäuze im dem Nistkasten - 07/03/2019

Heute Morgen war das Steinkauzpaar zusammen im Nistkasten zu sehen - bei dem aktuellen Wetter war dies vermutlich auch bequemer, als einen anderen Schlafplatz/Unterschlupf aufzusuchen. Dies bescherte uns einige schöne Anblicke, wie auf den Screenshots zu sehen.

Screenshots eingereicht von Beate H.

Beide Steinkäuze vor dem Nistkasten - 05/03/2019

Eingereicht von Manuela N., aufgenommen am 04.03.19 um 18:45 Uhr:

Gibt es bald ein Ei? Wohl eher nicht - 04/03/2019

Da das Steinkauzpaar sich so schnell beim Nistkasten eingefunden hat und sich gut zu verstehen scheint/sich paart, stellt sich natürlich die Frage, wann man mit dem ersten Ei rechnen kann. Vor allem, weil das Webcam-Waldkauzpaar dieses Jahr schon sehr früh aktiv war.
Spielt die Temperatur hierbei eine Rolle?
Scheinbar schon. Eine kleine Analyse anhand einer niederländischen Region zeigt, dass je wärmer es im Winter und im frühen Frühjahr ist, je eher die Eier gelegt werden. So war es beispielsweise in 2014 zu beobachten, als die Temperatur in den Wintermonaten in der besagten Region deutlich über dem Durchschnitt lag. Der Beginn der Legesaison der Steinkäuze trat dann bereits am 7.April ein – ungewöhnlich früh. 2013 war es genau andersrum – im Januar, Februar und März war es kalt, sodass erst am 27.April das erste Ei gelegt wurde – ganze zwanzig Tage später als in 2014.
Er scheint also tatsächlich ein Zusammenhang zu sein – für den Winter allgemein, aber besonders auch für Monate Februar und März. Ein warmer Februar, gefolgt von einem kalten März, sorgt noch nicht unbedingt für Legedrang. Der vergangene Februar wies eine Durchschnittstemperatur von 6,1 Grad Celsius auf – fast drei Grad wärmer als die langjährige Durchschnittstemperatur der Region. Jedoch sieht der Märzbeginn weniger gut aus. Auch die Vorhersagen für die nächsten vierzehn Tage sehen nicht danach aus, als würden wir das warme Wetter bekommen, welches für einen früheren Legestart sorgen könnte.
Es sieht also eher nach dem Fall eines ‚Ostereis‘ aus, da Ostern in diesem Jahr eher spät im April ist. Am 21. April wurden bereits in 1998, 2004, 2006 und 2010 das erste Ei der Steinkäuze gelegt – vielleicht auch in 2019? Die Steinkäuzen selber können es jedenfalls ruhig angehen lassen – es gibt keinen Grund zur Hast.

 

Screenshots des gegenseitigen Putzens des Steinkauzpaars, vom Morgen des 4. März, eingereicht von Anna S., Jennifer B. und Carolin T.:

Screenshots einer Paarung vom 3.März, eingereicht von Nicole B.:

Screenshot eines kleinen 'Flirts' mit der Kamera, eingereicht von Nicole A.:

Aktuelle Screenshots - 28/02/2019

Eingereicht von Beate H.

Dohlen stören in Winterswijk - 22/02/2019

Wie so gut wie jedes Jahr hat sich wieder ein Dohlenpaar in der Nähe eingefunden, welches auch beim Steinkauzkasten vorbeischaut. Die Dohlen wurden draufhin recht flott wieder vom Steinkauzmännchen vertrieben - eine wirkliche Bedrohung sind sie nicht, eher lästig.

(Screenshot eingereicht von Jennifer.)

Somit sah man auch tagsüber einiges vom Steinkauzpaar. auch, wenn noch keine Eier gelegt werden, lohtn es sich also, vorbeizuschauen und die Steinkäuze bei ihrem Alltag zu beobachten.

(Screenshots eingereicht von René B.)

Weitere Blicke auf 'unser' Steinkauzpaar in Winterswijk - 22/02/2019

(Screenshots eingereicht von Undine T.)

Beide Steinkäuze gesichtet - 18/02/2019

Beide Steinkäuze haben sich am Nistkasten eingefunden und interagieren sowohl drinnen als auch draussen. Wann es wohl 'richtig' losegehen wird?

Weibchen bereits gesichtet - 17/02/2019

Es geht früh los! Das Weibchen wurde bereits dabei gesichtet, wie es im Nistkasteninneren war und im Bodenbelag gescharrt hat.

 

2018

Aktuelle Screenshots - 31/07/2018

Eingereicht von Uta K.

Aktuelle Screenshots - 23/07/2018

Eingereicht von Uta K. und Susanne R.

Aktuelle Screenshots - 20/07/2018

Eingereicht von Ingrid U.

 

 

Aktuelle Screenshots - 18/07/2018

Eingereicht von Elke K.

 

 

Aktuelle Screenshot-Kompilation - 10/07/2018

Screenshots eingereicht von Elke K., Uta K., Friederike Vlk-Z. und Ingrid U.

 

Aktuelle Screenshots Winterswijk - 02/07/2018

Ab und an sieht man noch alle vier Küken zugleich vor dem Nistkasten sitzen.

Eingereicht von Uta K.:

Dongen - warum kam es, wie es kam? - 26/06/2018

In diesem Jahr sind beim Steinkauzpaar in Dongen zwei Gelege missglückt. Überraschend ist das Fehlschlagen des zweiten Geleges nicht wirklich, denn scheinbar sind Folgegelege bei Steinkäuzen oftmals nicht erfolgreich. Es kommt generell nicht so oft vor, dass ein Steinkauzpaar nach einem missglücktem Gelege noch einen Zweitversuch wagt – wahrscheinlich eben deshalb, weil die Chancen auf Erfolg gering sind. Warum in Dongen ein zweiter Versuch gestartet wurde, lässt sich jedoch nicht genau nachvollziehen. Fortpflanzungsdrang? Risikobereitschaft? Wir können leider nicht in die Gedanken der Steinkäuze schauen, um festzustellen, warum ein zweites Gelege gestartet wurde.


Auffallend war, dass das Weibchen zwei der drei Eier auffrass. Auch das dritte Ei schien aufgefressen, jedoch stellte sich heraus, dass es lediglich aus dem Bild gerollt wurde, denn es tauchte später wieder auf. Aber warum fressen Steinkäuze (und auch andere Vögel) ihre eigenen Eier?
Dies kann verschiedene Gründe haben. Zum einen kann es schlichtweg Hunger sein – ein Ei enthält viele Nährstoffe und Kalk und ist somit eine sehr geeignete Nahrungsquelle. Zum anderen können die Eier nicht richtig befruchtet sein (oder etwas anderes stimmt nicht), weshalb der Brutvorgang abgebrochen und „das Beste daraus“ gemacht wird. Ein dritter potenzieller Grund kann unzureichende Nahrung für das Aufziehen eines Geleges sein, sodass der Brutvorgang abgebrochen wird. Sicherlich gibt es noch andere Gründe, die hinter einem solchen Verhalten stecken können, die wir Menschen nicht nachvollziehen können.


Warum beide Gelege missglückt sind, ist ebenfalls nicht genau zu erklären. Möglicherweise waren die Eier nicht richtig befruchtet, aber es kann auch sein, dass die Embryos nicht lebensfähig waren. Um die Gründe zu erforschen, müssten die Eier untersucht werden – dies ist jedoch nicht möglich, wenn die Eier gefressen werden. Die zuständige Gruppe in den Niederlanden, die diese Webcam betreut, sammelt nach Ablauf der Saison liegengebliebene Eier ein und untersucht diese. Hierbei werden Eier gefunden, die unbefruchtet scheinen, die kaum bebrütet sind (kein sichtbarer Embryo) oder Eier, in denen sich ein verstorbener Embryo befindet. Dass ein Embryo stirbt, kann in allen Entwicklungsstadien des Ei vorkommen – vor allem ist ein Mangel von bestimmten Aminosäuren ein Grund hierfür. Oftmals zeigen diese Embryos auch deutliche Fehlentwicklungen, wie einen nach unten geknickten Schnabel, eine offene Bauchdecke, gekreuzte Füsse oder eine unpassende Flügellänge. Manchmal auch mehrere dieser Fehlentwicklungen zugleich. In vielen dieser Fälle wäre das Küken nicht überlebensfähig.


Eines ist klar – nun wird das Steinkauzpaar in Dongen wieder das „normale“ Leben ausserhalb der Brutsaison aufnehmen. Wohlverdient – immerhin sind an die 100 Tage vergangen, seitdem das erste Ei gelegt wurde.

Screenshot eingereicht von Uta K.:

Unterdessen sind in Winterswijk die jungen Ästligen zwischendurch noch beim Nistkasten zu beobachten. Die jungen Steinkäuze lernen nun draussen, nach Beute zu suchen und sich selbst zu versorgen. Die Eltern zeigen ihnen dafür alles Nötige, füttern die Küken aber nicht mehr wie früher, sodass sie selbstständig werden.

Screenshot eingereicht von Elke K.:

 

Aktuelle Screenshots - 26/06/2018

Eingereicht von Elke K., Britta v.E. und Ingrid U..

 

Zweites Gelege in Dongen missglückt25/06/2018

Wie im letzten Blog zum Gelege in Dongen beschrieben, war die Chance, dass aus den drei Eiern Küken schlüpfen, nicht mehr besonders gross. Die Brutzeit dauerte zu lange und es wurde nicht konstant genug auf den Eiern gesessen.

Am Donnerstag, den 21. Juni, war zu sehen, dass eines der Eier beschädigt war - das Weibchen pickte daran herum und es sah aus, als würde es den Inhalt des Eis fressen. Später war das dritte Ei nicht mehr sichtbar. Am Samstag, den 23. Juni, liess das Weibchen das zweite Ei aus dem Webcambild verschwinden. Ob es das Ei gefressen hat, war nicht zu sehen; das Resultat war aber deutlich - es war nur noch ein Ei im Nistkasten. Am 24. Juni, gegen 15:45 Uhr, waren alle drei Eier aus dem Nistkasten verschwunden. Wie das dritte Ei verschwunden ist, konnte nicht analysiert werden, da das Weibchen mit dem Ei immer weiter unter die Innenkamera gewandert ist und so nicht im Bild war.
Der Unterschied zum ersten Gelege ist, dass das Weibchen nach Verlust des Geleeges nun nicht mehr auf der leeren Stelle "gebrütet" hat - beim ersten missglückten Gelege hat es dies noch tagelang versucht. Es wird dieses Jahr bei den Webcam-Nistkästen also definitifv keine weiteren Küken geben.

Hier eine Kurzaufnahme des 21.Juni, es ist zu sehen, wie das Weibchen an dem sichtbar beschädigten Ei herumpickt:

 

Aktuelle Screenshots21/06/2018

Screenshots eingereicht von Elke K., und Friederike Vlk-Z.

Aktuelle Screenshots - 18/06/2018

  

Screenshots eingereicht von Ingrid U., Martina L., Elke K., Sina H. und Friederike Vlk-Z.

Langsam nach draussen - 13/06/2018

Mittlerweile trauen sich mittlerweile drei der jungen Steinkäuze immer mehr nach draussen. Noch haben sie jedoch das richtige Ästlingsstadium nicht erreicht, da die Aufenhalte vor dem Nistkasten her kurz sind und sie sich wieder im Nistkasten einfinden - eine kurze Zeit bleiben sie uns also noch erhalten! Die Frequenz der Fütterungen nimmt langsam ab; hiermit versuchen die Eltern die Jungvögel zu motivieren, selbstständiger zu werden. Währenddessen geht es in Dongen weiterhin ruhig zu - dort muss das später begonnene Gelege weiterhin ausgebrütet werden.

Da wir sehr viele Screenshot-Einreichungen erhalten haben, haben wir diese dieses Mal in einer Video-Slideshow zusammengefasst, da der Post andernfalls sehr lang geworden wäre. 

Die in der Slideshow gezeigten Screenshots wurden eingereicht von Ingrid U., Angela H., Marie-Luise E., Elke K., Uta K. und Friederike Vlk-Z.

 

Zusätzliche Screenshots, eingereicht von Marikka T. und Birgit V.:

Zwei Küken beringt - 11/06/2018

Am 9.Juni wurden zwei der vier Steinkauzküken beringt - die anderne beiden haben sich effektiv im Nistkastengang versteckt und konnten nicht für die Beringung entnommen werden.

Die Steinkauzküken wurden am Sonntag schon 30 Tage alt. Dies ist normalerweise das Alter, in welchem die jungen Steinkäuze die ersten Schritte aus dem Nistkasten heraus wagen. Es wird also nicht mehr allzu lange dauern, bis sie sich auf den Ast vor dem Nistkasten wagen - eines der Küken war bereits am Freitag, gegen 19:10 Uhr, kurz ausserhalb des Nistkastens zu sehen.

 

Screenshots eingereicht von Elke K., Friederike Vlk-Z., Ingrid U. und Marikka T.

Bald nach draussen - 05/06/2018

Mittlerweile sind die Küken schon so weit, dass sie beginnen, in den Öffnungstunnel zu kriechen und aus dem Nistkasten nach draussen zu schauen. Hieran kann man deutlich sehen, dass - wie bei den Waldkäuzen - manche Küken etwas mutiger (oder neugieriger) sind als andere.

Screenshots eignreicht von Ingrid U., Galaxia T., Friederike Vlk-Z. und Elke K. 

 

Aktuelle Screenshots der Küken - 30/05/2018

Wie bereits geschrieben, sind die Küken jetzt in einer aktiveren Lebensphase, was uns einige schöne Momente beschwert. Ein paar davon kann man in den Screenshots wiedererkennen:

Screenshots eingereicht von Tanja K., Friederike Vlk-Z. und Ingrid U.

Viel zu tun - 27/05/2018

Die Steinkauzeltern in Winterswijk haben gut zu tun – so brachten Sie in der letzten Woche 1107 Mahlzeiten zum Nest (Stand Sonntag 27.05.18). Die Verteilung der einzelnen Speisen war wie folgt: 502 Maikäfer, 475 Raupen, 69 Larven, plus diverse Regenwürmer, Vögel, Mäuse und Kleinvieh.

Nun, wo die Küken in Winterswijk ihre Augen geöffnet haben, üben sie das Fixieren und untersuchen aktiver ihre Umgebung. Ebenso scharren sie und graben kleine Kuhlen in das Nistmaterial. Mittlerweile sieht man auch die Daunen verschwinden und das „richtige“ Federkleid entstehen; Flügel- und Schwanzfeder beginnen zu wachsen und eröffnen neue Möglichkeiten.

Steinkauzküken mit geöffneten Augen am 27.Mai, eingreicht von Elke K.:

 

Drei Eier in Dongen - 22/05/2018

Es sieht ganz danach aus, als würde das zweite Gelege in Dongen mehr Erfolg versprechen! Denn: Mittlerweile wurden bereits drei Eier gelegt.

Das zweite Ei folgte am 19. Mai, um 8:50 Uhr (51 Stunden 9 Minuten nach dem ersten Ei), während das dritte Ei am 21 Mai gelegt wurde (54 Stunden 16 Minuten nach dem zweiten Ei).

Ob wohl noch ein viertes Ei folgt? Klar scheint, dass die Brutkonditionen jetzt um einiges besser sind als zu Zeiten des sehr frühen Startes des ersten Geleges, welches nur zwei Eier umfasste und letztendlich missglückt ist.

Screenshots vom Pfingstwochenende:

 

Screenshots eingereicht von Elke K., Galaxia T., Uta K., Anne L., Tanja K., Ingrid U. und Fotostudio Vlk-Zuper.

Überraschung: Neues Ei in Dongen! - 17/05/2018

Entgegen aller Erwartungen haben die anhaltenden Paarungen dazu geführt, dass jetzt doch noch ein neues Gelege in Dongen gestartet wurde. In den frühen Morgenstunden des 17. Mai wurde ein neues Ei gelegt (ca. 5:30 Uhr). Hoffentlich läuft der zweite Versuch um einiges besser!

 

 

Hier noch einige Screenshots aus Winterswijk: 

Screenshots eingereicht von Elke K., Sina H., Ingrid U. und Marikka T.

Vier Küken in Winterswijk - 14/05/2018

Am 11. Mai war es so weit - die Küken begonnen zu schlüpfen! Am 10. Mai konnte man spät abends bereits das Piepen der Küken aus den Eiern vernehmen, und nur wenige Stunden später schlüpfte auch schon das erste Küken. Dies sind die Zeitpunkte, an denen die Küken deutlich gesichtet wurden:

1. Küken: 11. Mai, circa 00:05 Uhr
2. Küken: 11. Mai, circa 04:02 Uhr
3. Küken: 11. Mai, circa 5:47 Uhr
4. Küken: 12. Mai, circa 02:43 Uhr

Wie man sieht, ist der Abstand zwischen den einzelnen Küken nicht allzu lang - vor allem zwischen dem zweiten und dritten Küken liegt wenig Zeit.
Jetzt steht für die Steinkauzeltern eine anstregende Zeit an, denn die Küken wollen gut versorgt werden - und vier Küken zugleich bedeutet sehr viel Beute, die gejagt und zum Nistkasten gebracht werden muss. In den letzten Tage konnte man alle zwei bis drei Stunden eine Fütterung der Küken beobachten. Eine aufregende Zeit für alle Beteiligten!

 

Danke an Astrid K., Galaxia T. und Sina H. für die eingereichten Screenshots.

Wie das Ei abhanden ging - 01/05/2018

Mittlerweile wissen wir, wie das Ei in Dongen spurlos verschwand: Es klebte an den Bauchfedern des Weibchens fest, als dieses den Nistkasten verliess, und fiel somit zu Boden. Normalerweise haften Eiern nicht "einfach so" an den Federn fest; das Ei muss in irgendeiner Art und Weise beschädigt gewesen sein, sodass die auslaufende Flüssigkeit dazu geführt hat, dass das Ei am Weibchen festhing.

Hir ein kurzer Clip, wie das Weibchen mit dem Ei den Nistkasten verlässt:

Dongen: Ei verschwunden?! - 30/04/2018

Es sieht danach danach aus, als wäre das Steinkauz-Ei in Dongen spurlos verschwunden. Zuschauer schrieben, dass sie zwischendurch weder Ei, noch eine Eierschale o.ä. sehen konnten. Am 30.04.18, um 01:13 Uhr war das Ei zuletzt zu sehen, um 02:28 Uhr schien es verschwunden zu sein. Die Bewegungen des Weibchens zwischen diesen beiden Zeitpunkten könnten darauf hinweisen, dass es das Ei gefressen haben könnte, aber da es von der Kamera abgewendet war, ist hier nicht genug zu erkennen, um es deutlich zu sagen. Sollten die Analysen des Bildmaterials durch die Freiwiliigen des Projektes einen Grund ergeben, werden wir weiter informieren.

Hier zwei Screenshots, die das "Vorher-Nachher"zeigen:

In Dongen ist es ruhig - 19/04/2018

In Dongen wird weiterhin ausgebrütet - hier ein schöner Schnappschuss davon, wie das Weibchen nicht ganz auf dem Ei liegt, eingereicht von Angela B..

4tes Ei in Winterswijk - 18/04/2018

Gestern um 22:47 Uhr war es so weit - das vierte Ei wurde gelegt.Viele Zuschauer hatten mit Spannung abgewartet, da der Abstand vom zweiten und dritten Ei nur marginal länger war als zwischen dem ersten und dem zweiten Ei. Aber diesses Mal musste man etwas Geduld haben, denn das Weibchen liess sich etwas mehr Zeit und das vierte Ei wurde somit 57 Stunden und 17 Minuten nach dem dritten Ei gelegt.

Nachdem Legen des vierten Eis hat das Weibchen kurz das Nest verlassen, sodass das Gelege gut zu sehen war. Auch das Männchen kam seinen Aufgaben gewissentlich nach und hat kurz darauf Nahrung an das Weibchen übergeben.

Screenshots eingereicht von Elke K., aufgenommen um circa 23 Uhr:

3tes Ei in Winterswijk - 16/04/2018

Wie gehofft gab es am Sonntag tatsächlich das dritte Ei in Winterswijk! Es wurde am 15.04.18, um 13:30 Uhr, gelegt. Somit lagen zwischen den ersten beiden Eiern gut 51 Stunden, während der Abstand zwischen dem zweiten und dem dritten Ei circa 49,5 Stunden betrug. Ob wir Dienstag nachmittag das vierte Ei erwarten können?

 Screenshot eingereicht von Anne L.

Währendessen in Dongen: 

Zusätzlich zum Ei werden weiterhin Mäusevorräte eingelagert. Die Nahrungssituation sieht also gut aus.

 aufnahme von 14.04.18, eingereicht von Angela B.

 

2tes Ei in Winterswijk! - 13/04/2018

Vorhin haben wir noch über die Paarungen berichtet, nun ist das zweite Ei schon da! Gelegt wurde es gegen 12:03 Uhr, 51 Stunden nach dem ersten Ei. Es sieht für das Gelege also gut aus - können wir Sonntag wohl das dritte Ei erwarten?

 Screenshot der beiden Eier, eingereicht von Isolde S., 14:04 Uhr

Paarung - 13/04/2018

Es sieht gut aus für ein weiteres Ei in Winterswijk, denn es wird sich weiterhin gepaart. Eine der Paarungen fand am 12.04.18 um 20.31 Uhr statt.

 Screenshot eingereicht von Angela B., aufgenommen am 12.04.18.

Beuteübergabe - 12/04/2018

Bei den Steinkäuzen ist es üblich, dass das Männchen in der Gelege- und Brutphase das Weibchen mit ausreichend Nahrung versorgt. So lassen sich im Bestfall zahlreiche Nahrungsübergaben in und vor dem Nistkasten beobachten. Hier haben wir ein solches Beispiel, aufgenommen um kurz nach 22 Uhr.

 Screenshot eingreicht von Elke K.

Das erste Ei in Winterswijk! - 11/04/2018

Die zahlreichen Paarungen, die sich beobachten liessen, deuteten schon an, dass es bald so weit sein würde...aber jetzt sehen wir es, das erste Ei in Winterswijk! Vermutlich wurde es um kurz nach 9 Uhr gelegt.

Ob die Konditionen jetzt besser sind und das Gelege grösser wird als das in Dongen?

 Screenshot eingereicht von Cerstin H.

 Screenshot eingereicht von Galaxia T.

 Screenshot eingereicht von Anne L.

Ein Ei weniger - 09/04/2018

Scheinbar hat das Steinkauzweibchen am 6. April eines der Eier aufgefressen, zumindest die Schale dessen. Nun ist von dem Gelege also nur noch ein Ei übrig.
Warum das Weibchen das Ei gefressen hat, ist unklar - Hunger scheint kein logischer Grund zu sein, da es regelmässig vom Männchen versorgt wird. Ein Zeichen dafür, dass etwas nicht in Ordnung war, war bereits der lange Abstand zwischem dem Legen des ersten und des zweiten Eis; es könnte zum Beispiel sein, dass das zuerst gelegte Ei ein Ei ohne Dotter und Eiweiss war. Genau lässt sich dies aber nicht sagen. Es bleibt abzuwarten, ob das verbliebene Ei richtig befruchtet wurde.

Danke an dieser Stelle an unsere Zuschauer für die zahlreichen Nachrichten und Screenshots hierzu!

Winterswijk? - 05/04/2018

Bisher warten wir noch auf das erste Ei in Winterswijk. An der Beziehung zwischen Männchen und Weibchen scheint das Fehlen des Eis nicht zu liegen, denn es wird sich fleissig gepaart.

 Screenshot eingereicht von Galaxia T. 04.04.18

 

 Screenshot einer weiteren beobachteten Paarung vom 05.04.18, eingereicht von Angela B.

Es kann natürlich sein, dass die Nahrungssituation für das Paar noch nicht stabil genug ist, um mit dem Eierlegen zu beginnen. Hierfür spricht, dass einige der Webcam-Eulen dazu übergegangen sind, zwischendurch kleinere Vögel als Beutetiere zu fangen (statt der begehrten Mäuse; siehe z.B. Waldkauz). Hinzu kommt, dass das Steinkauzpaar in Dongen sehr früh mit dem Legen begonnen hat, dafür aber ein kleines Gelege sowie eine längere Pause zwischen den beiden Eiern eingelegt hat. Durch den frühen Beginn in Dongen sieht es also aus, als wäre das Paar in Winterwijk "spät" dran, obwohl dies in Wirklichkeit gar nicht so gravierend ist.

In Dongen hingegen wird weiterhin gebrütet, während ab und an die Dohlen aus der Nachbarschaft vorbeischauen.

  Screenshot eingereicht von Max B. 05.04.18

Wo bleibt Ei Nr. 3? - 03/04/2018

Normalerweise geht man davon aus, dass wenn Eulen und Käuze früh mit dem Eierlegen beginnen, die Kondition des Weibchen sowie die Nahrungssituation gut sind. Obwohl wir hier auch einen frühen Start hatten, scheint es bei zwei Eiern (eine eher kleinere Gelegegrösse) zu bleiben, zumal der Legeabstand zwischen den beiden Eiern mit 122 Stunden bemerkenswert lang war (Durchschnitt: 54 Stunden). Die Faktoren, die hier involviert sind (man denke an den körperlichen Zustand liegt, das Alter des Weibchens oder die Nahrungssituation) sind nicht deutlich zu bestimmen.
Währenddessen haben sich auch wieder die „Besucher“ eingefunden –zuvor wurde berichtet, dass auf dem Gelände auch ein Dohlenkasten installiert werden soll, um ihnen einen eigenen Ort zu geben. Bisher haben wir keine weiteren Informationen hierzu erhalten, aber wenn auch für die Dohlen ein Nistkasten mit Kamera installiert werden soll, kann dies mitunter ein wenig dauern. Sobald wir mehr wissen, werden wir berichten.

 Screenshot eingereicht von Galaxia T.

Ei Nr. 2 ist da! - 27/03/2018

Es hat gedauert, aber nun wurde bei den Steinkäuzen in Dongen doch noch ein zweites Ei gelegt! Da der Legeabstand gute 120 Stunden betrug, sieht es danach aus, als hätte es eine kurze Brutpause gegeben. Am Abend des 28. März war es so weit - es wird vermutet, dass das Ei gegen 18:30 Urh gelegt wurde - richtig zu sehen war es jedoch erst gegen 20 Uhr.

Screenshots des zweiten Eis, eingereicht von Isolde S., Galaxia T. Sina H., Marie-Luise E., Ingrid U., Manuela N. und Sonja D. (Vielen Dank an dieser Stelle!).

Abwarten und Tee trinken - 27/03/2018

Alle warten auf das zweite Ei, aber bisher ist nichts in der Richtung geschehen. Geht man von dem üblichen Zeitabstand zwischen den Eiern aus, so hätten wir am Sonntag breits das zweite Ei erwarten können. Noch ist nicht deutlich, ob es bei einem Ei bleibt oder ob eine Legepause stattfindet - das Ausbrüten sieht jedoch noch nicht ganz ernsthaft aus, also gibt es vielleicht noch Hoffnung auf weitere Eier.

Dongen 1:0 - 25/03/2018

Nach einem falschen Alarm wurde am 23. März wurde in Dongen am späten Nachmittag das erste Ei gelegt! Dieses Legedatum ist drei Wochen früher als das durchschnittliche LEgedatum für Steinkäuze in den Niederlanden (dort befindet sich der Nistkasten) - und dass, obwohl das Frühjahr bisher nicht gerade warm war! Theoretisch sollte heute, am 25. März, dann Ei Nr. 2 folgen. Gepaart wurde sich in der Zwischenzeit auf jeden Fall wieder.

 Das erste Ei, 23.03.2018, eingereicht von Sina H. Galaxia T. Kunni G., Isolde S., Manuela N.

 

 24.03.2018, 19.00, eingereicht von Sina H.

 24.03.2018 gegenm 11:45 Uhr, eingereicht von Diana C.

 

An dieser Stelle vielen Dank an unsere Zuschauer, die so eifrig Screenshots eingereicht haben! :)

Falscher Alarm - 21/03/2018

Heute vormittag bis circa gegen 13:30 Uhr sah es so aus, als würde beim Steinkauzpaar in Dongen endlich das erste Ei gelegt. Das Weibchen passte die Kuhle im Nistkasten mehrfach an, sass konzentriert im Nistkasten, war dann wieder unruhig, setze sich wieder hin...Während das Männchen vor dem Nistkasteneingang sass und Wache schob. Aber: Falscher Alarm! Als das Weibchen gegen 14 Uhr den Nistkasten verliess, war darin kein Ei zu sehen.  

Da müssen wir wohl doch noch Geduld haben....

 (Das Weibchen im Close-Up)

 

Kälte und Besuch - 06/03/2018

Die Steinkäuze sind jedes Jahr wieder eine der beliebtesten Nistkasten-Webcams. Während der vergangenen kalten Tage konnte man auch öfters sehen, wie die Steinkauzpaare den Tag im Nistkasten verbracht haben.
Aber was macht die Kälte den Steinkäuzen genau aus?
Wenn man berücksichtigt, dass der Lebensraum der Steinkäuze sich bis hin zu Russland erstreckt, wo die Temperaturen normalerweise kälter sind als hier, dann sollte die Kälte der letzten Tage den Steinkäuzen theoretisch nicht allzu viel ausmachen. Steinkäuze haben ein prächtiges Federkleid mit vielen Daunen, die die Wärme bewahren können. Die Füsse können natürlich kalt werden - sie weisen ja auch kein Federkleid auf. Jedoch können auch Steinkäuze die Blutzirkulation in ihren Füssen regulieren, sodass diese wieder erwärmt werden. Ebenso haben die Käuze noch ihr warmes Nest, das sie aufsuchen können. Das grösste Problem der Kälte ist also nicht, dass den Steinkäuzen übermässig kalt ist, sondern dass das Beutevorkommen bei diesem Wetter nicht optimal ist - Mäuse zu erbeuten gestaltet sich dann deutlich schwerer.

Diese Woche liess sich auch beobachten, wie Dohlen den Nistkasten inspizierten. Steinkäuze und Dohlen konkurrieren oft um dieselben Nistplätze, da sich geeignete Baumhöhlen immer weniger finden lassen. Kein Wunder also, dass der Nistkasten die Aufmerksamkeit auf sich zog. Jedoch kommt es hier äusserst selten zu echten Streitereien. Im Normalfall wissen die Dohlen, dass sie nicht wirklich eine Chance haben, ein Steinkauzpaar zu vertreiben – aber versuchen kann man es ja mal. Die Steinkäuze müssen eigentlich kaum etwas tun, ausser ab und zu anzudeuten, wer der Boss ist und über Tag im Kasten zu schlafen. Nachts, wenn die Dohlen schlafen, kann der Kasten in aller Ruhe verlassen werden, ohne dass unerwünschter Besuch auf der Matte steht.
Der freiwillige Helfer, der für das Gebiet zuständig ist, hat geschrieben, dass er in Kürze dort einen Nistkasten für Dohlen anbringen wird, um auch ihnen einen geeigneten Brutplatz zu bieten.

 

Zwei Nistkästen - 21/02/2018

Auch in diesem Jahr werden zwei Steinkauz-Nistkästen übtertragen - Dongen und Winterswijk. Wo werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Verlauf der Brutsaison und im Erfolg jener liegen? Wir sind gespannt!

Winterswijk

Manche werden sich daran erinnern – nach den dramatischen Ereignissen im Mai 2017 hatte innerhalb kurzer Zeit ein neues Weibchen den Nistkasten besucht. Leider konnte die Ringnummer bisher nicht abgelesen werden, nur Teile der siebenstelligen Nummer konnten entziffert werden. Da die Freiwilligen Helfer in Winterswijk den Kasten auch ausserhalb der Webcam-Saison im Auge behalten haben, lässt sich jedoch sagen, dass das Weibchen immer noch da ist. Steinkauzweibchen wechseln ihren Brutplatz nicht sehr schnell, was dafür spricht, dass das beobachtete Weibchen immer noch das Weibchen „vom Mai 2017“ ist. Zusammen mit dem Männchen – wahrscheinlich dasselbe Männchen, welches 2017 bereits in Winterswijk brütete – hat das Weibchen die letzten Monate im Nistkasten überwintert.

 Dongen

Auch einer der beiden Steinkäuze aus Dongen ist in den letzten Monaten täglich im Nistkasten beobachtet worden. Hier ist es jedoch nicht ganz deutlich, ob es sich dabei um das Männchen oder das Weibchen handelt. Wahrscheinlich wird sich der Partner/ die Partnerin jedoch in der nächsten Zeit sehen lassen.